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Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) stellt für sich ein eigenes vollständiges Medizinsystem dar.
Im Klinikum in Chengdu / Sichuan z. B. sind angefangen von Gynäkologie, Pädiatrie, Neurologie, Innere Medizin,
usw. alle auch bei uns in einem Krankenhaus vorhandenen Stationen zu finden:
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--> Allerdings wird hier rein mit Chinesischer Medizin behandelt!
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In China hat der Patient die Auswahl zwischen zwei Medizinsystemen: TCM und westliche Schulmedizin.
Fühlt er sich bei einem wohler oder hatte ihm eines nicht weiter geholfen, so wechselt er relativ einfach
zum Anderen... Im TCM- Klinikum in Chengdu selbst integriert, waren bei meinem Aufenthalt 1995
auch diagnostische schulmedizinische Labore (Blutwerte etc.) gewesen.
Somit kann in der THEORIE jede Erkrankung mit traditioneller chinesischer Medizin (TCM) behandelt werden.
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In der PRAXIS beweisen allerdings beide Medizinsysteme ihre Stärken und Schwächen:
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--> Zum Glück, denn das ist für den Patienten manchmal ein wahrer Segen!
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Wenn im einen System wenig Hilfe zu erwarten ist ("Damit müssen sie leben") und gerade hier
eine Stärke im anderen Medizinsystem liegt, erscheint dessen Hilfe dem Patienten wie "ein Wunder".
Natürlich hängt das auch ab von den Stärken und Schwächen des Behandlers ...
Ich selbst z. B. waren sehr verblüfft über das, was die TCM (Akupunktur, Kräuterheilkunde,
Ernährung nach den 5 Elementen) zu leisten vermag bei so schweren Krankheitsbildern wie
Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Colon irritabile/ Reizdarm und Gastropathia nervosa:
alles Krankheitsbilder bei denen sich die Emotion im Verdauungstrakt niederschlagen !
Hier sehe ich persönlich eine Stärke in der Behandlung durch die Chinesische Medizin genau da,
wo die westliche Medizin "nur das Schlimmste verhindern" kann. Das ist für den betroffenen Patienten
natürlich schon sehr hilfreich, doch in Kombination gemeinsam angewendet kann die medizinische Hilfe
deutlich weiter gehen... |
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